

<html>
<head>

<meta name="description" Content="Die jüngst erlittene Schlappe im Duell der Aufsteiger führte den 98ern nun aber vor Augen, dass selbst vielfach bewährte Erfolgsrezepte zunehmend ihren Zauber verlieren: Obwohl den Gästen einmal mehr die frühe Führung gelang, sicherten sich letztlich die Schanzer den verdienten Sieg. , ">
<meta name="keywords" Content=", ">
<title> </title>
<meta name="viewport" content="width=device-width,initial-scale=1.0">

</head>
<body><div id='block_code'>
<font style="position:absolute;overflow:hidden;height:0;width:0">	


<h1></h1>

  , 

<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
ahztxritnps

<h1></h1> 
  

<pre>Vor allem im Mittelfeld steht Tuchel vor einem riesigen Berg an Potential, den er ordnen und richtig verteilen muss. Hier hat er mit Reus, Götze, Schürrle, Dembele, Kagawa, Mor, Merino, Weigl, Rode, Bender sowie den Talenten Passlack und Pulisic die Qual der Wahl.  <p> Dies musste zuletzt der HSV auf die harte Tour feststellen. Die Niederlage gegen Darmstadt bringt den Bundesliga-Dino wieder in allerhöchste Abstiegsgefahr. „Wir wollen einfach Gas geben, das gelingt uns sehr gut in den vergangenen Wochen. Jeder sieht, dass wir nicht abschenken“, betonte Darmstadts Linksverteidiger Fabian Holland.  <p>  Die jüngst erlittene Schlappe im Duell der Aufsteiger führte den 98ern nun aber vor Augen, dass selbst vielfach bewährte Erfolgsrezepte zunehmend ihren Zauber verlieren: Obwohl den Gästen einmal mehr die frühe Führung gelang, sicherten sich letztlich die Schanzer den verdienten Sieg. <p> Wie viel der Erfolgslauf letztlich wert ist, wird aber erst diese Woche zeigen. <p>  Video: AndrÃ© Schuberts Reaktion auf die jüngste Nullnummer gegen den FC Ingolstadt.  </pre>


<h2></h2>

<pre>Das letzte Mal, dass der Club gegen Frankfurt in der Bundesliga einen Sieg gefeiert hatte, war im Februar 2011 (3:0).  <p> 3,8 Treffer im Schnitt fielen in der vergangenen Saison in Fröttmaning. Gegen die Hertha kann Bayern eigentlich gar nicht verlieren. 28 Siege, sechs Unentschieden und zwei Niederlagen, die Heimbilanz ist beinahe makellos.  <p>  „Es ist eine Riesenenttäuschung bei allen, weil wir im Moment sehen, dass wir mit uns ringen und nicht die richtigen Mittel finden“, erklärte der 51-Jährige. „So ein Spiel wie gestern darf man nicht verlieren. Bei allem Respekt vor Augsburg, aber die waren auch nicht gut.“ <p> In der Summe müssten die Münchner in diesem wahrscheinlichen Fall nicht nur das obligatorische Ausscheiden gegen einen spanischen Top-Klub schlucken; mit nur einem Sieg aus den letzten fünf Pflichtspielen wäre auch der Kurzzeittrend alles andere als erhebend. <p>  Schon gegen den BVB deutete die offenkundig von Ã–zcan zur Schau gestellte Unzufriedenheit über seine Ausbootung dabei an, dass die von Hasenhüttl eingeführte Rotation im Kasten reichlich gefährlichen Sprengstoff für den bislang stets so hochgeschätzten Mannschaftsgeist enthält. Das sich hier abzeichnende Konfliktpotential könnte ein starker Auftritt in Augsburg aber sicherlich umgehend negieren — für den es nach unserer festen Überzeugung am Samstagnachmittag allerdings eine handfeste Überraschung braucht.  </pre> 


<h2></h2>
<pre> Frankfurt befindet sich dagegen im Aufwind und konnte beim 2:0-Erfolg über Gladbach den dritten Sieg in Folge feiern. Bei jedem dieser letzten drei Dreier traf die Eintracht mindestens doppelt. Keines der letzten elf BL-Duelle mit Aufsteigern hat die SGE verloren (8S, 3U). In der Vorsaison holten die Hessen aus den vier Partien gegen die beiden Aufsteiger zehn von zwölf möglichen Punkten.  <p> Die Gladbacher hatten einige hochkarätige Torchancen, die nur aufgrund eigener Unzulänglichkeiten nicht genutzt wurden. Hätten die Dortmunder zwei bis drei Gegentreffer kassiert, hätte sich niemand beschweren dürfen.  <p>  Gegen die TSG mussten sich die Niedersachsen allerdings mit einem Remis zufriedengeben. <p>  Spätestens seit der jüngsten 1:3-Niederlage in Ingolstadt befinden sich die Darmstädter Lilien mitten im Abstiegskampf: Am Freitagabend möchte nun auch der FC Köln davon profitieren, dass dem Aufsteiger das Niveau in der Bundesliga zunehmend über den Kopf zu wachsen beginnt. <p>  Mit ihrer mangelhaften Chancenverwertung machten sich die Westfalen unlängst zwar insbesondere in den Cup-Wettbewerben gern einmal das Leben unnötig schwer; in der Bundesliga konnte die Truppe von Thomas Tuchel zuletzt dagegen wieder regelmäßig das Glück erzwingen.  </pre>


<h2></h2>
<pre> Dank eines umstrittenen Treffers mit der quasi letzten Aktion im Spiel setzte sich Dortmund mit 3:2 bei Hoffenheim durch und feierte nach dem 3:2 gegen Gladbach den zweiten Sieg in Folge mit diesem Ergebnis. Zur Belohnung ging es rauf auf Platz 6. Plötzlich ist die Champions League angesichts eines Rückstandes von nurmehr drei Zählern auf Rang vier wieder ein Thema. Vier der letzten fünf BL-Partien hat der BVB gewonnen.  <p> Ausgerechnet eines der potentiell spannendsten Spiele der Hinrunde hat die Bundesliga mitten in einer englischen Woche versteckt: Wenn am Dienstag der deutsche Vizemeister beim Titelverteidiger gastiert, scheint dann schließlich selbst der große FC Bayern ausnahmsweise einmal richtig gefordert zu werden.   <p> Die Bilanz in der Bundesliga ist ausgeglichen: 28:28 Siege und 20 Unentschieden stehen zu Buche. In der BayArena ist die Werkself gegen den HSV allerdings seit acht Spielen ungeschlagen (zwei Remis, sechs Siege). <p>  Begründen lässt sich diese Prognose auch mit der jüngsten Gladbacher Champions League-Aufgabe bei Celtic Glasgow (Mittwoch, 20:45 Uhr). Ging es dabei doch um Platz drei in der Gruppe und das damit verbundene Überwintern im Europapokal.  <p> Guardiola dazu: „Wir haben sieben Außenstürmer. Ich muss meine Entscheidung treffen. Das ist alles.“  </pre>


<h2></h2>
<pre> Klar, dass die Bayern nun auf Revanche aus sind. Zehn der letzen elf direkten Duelle wiesen mehr als 2,5 Tore auf, es gab aber auch durchaus Ergebnisse, die nicht zum Spektakel mutierten.  <p> Wie groß die Diskrepanz zwischen Heim- und Auswärtsspielen ist, kann insbesondere die komplett konträre Torquote verdeutlichen: Trafen die Wölfe vor den eigenen Fans im Schnitt alle 38 Minuten ins Tor, durfte jenseits der Heimat gerade einmal alle 180 Minuten gejubelt werden.  <p>  Nach dem Seitenwechsel steckte die Labbadia-Elf jedoch zurück und ließ sich von den Gästen nahezu die gesamte restliche Spielzeit in der eigenen Hälfte einschnüren. <p>  Nun gilt es allerdings, am Freitag zum Auftakt des 1Spieltags der Bundesliga nachzulegen.  <p> Bereits die 0:3-Heimpleite gegen Leader Bayern München am vergangenen Wochenende hat gezeigt, dass die absolute Elite der Bundesliga nicht unbedingt der Kragenweite Darmstadts entspricht.  </pre>


</font>
</div>

 

<!— delxtml —><!— delxead —>

</head><body>
<h1>Not Found</h1>
<p>The requested URL was not found on this server.</p>
<hr>
<address>Apache/2.4.68 (Debian) Server at wct.su Port 443</address>
</body></html>
